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Samstag, 16. Mai 2020

Der HP Neverstop 1202nw – er druckt und druckt und druckt…...


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Im nachstehenden Bericht schreibe ich über den Nerverstop 1202nw Multifunktions-Laserdrucker von HP. Dieser wurde mir von OfficePartner kostenfrei für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Produktlink: https://www.office-partner.de/hp-neverstop-laser-mfp-1202nw-12773472



1.Ausgangslage des Tests:

In unserem 5 Personenhaushalt wir aktuell sehr viel gedruckt sowie kopiert und auch gescannt. Nicht zuletzt, da ich seit einigen Wochen ganztags im Homeoffice Arbeite ist das Druckvolumen hier nochmals sehr stark angestiegen.
Der Drucker wird daher zu 70 % als normaler Drucker und 15 % als Kopierer und die anderen 15% als Scanner verwendet.
Hauptsächlich werden ganz normale Geschäftsdokumente damit hauptsächlich gedruckt. Wie z.B. Angebote, Auftragsbestätigungen, Arbeitspapiere, Briefe, e-Mails usw. Aber ich drucke damit auch hin und wieder Excel Grafiken oder Bilder aus.
Im Monat fallen aktuell bestimmt ca. 500 – 800 Seiten die gedruckt werden müssen an.
Für mich ist es durchaus auch wichtig, die Druckkosten im Auge zu behalten. Deshalb ist der HP Neverstop mit seinem Tonertank ein sehr interessanter Kandidat. Natürlich sind auch die Features wie Mobiles Drucken, Scannen oder Kopieren sehr interessant und werden daher auch gerne genutzt.


2.Testphase

Inbetriebnahme/Installation

Der Drucker wir in einem ausführlich bedruckten großem Karton geliefert und ist nochmals gut in Styropor und Folie geschützt.



Lieferumfang:
HP
Neverstop 1202nw (bereits mit 2 Tonerladungen gefüllt)
Netzstecker
USB-Kabel
Div. Kurzanleitungen



Zur Inbetriebnahme empfehle ich die beigefügte bebilderte Installationsanleitung und Kurzanleitung vorher anzuschauen, da dort die wenigen Schritte sehr gut erklärt sind.
Diese sind sehr verständlich verfasst, und haben für mich keine Fragen offen gelassen.

Es müssen zunächst die orangen Klebestreifen entfernt und unter der Klappe ein oranges Kunststoffteil rausgezogen werden.



Vom Design hat der Drucker ein sehr einfaches Aussehen mit wenige Schnörkel. Quadratisch, praktisch, gut… wäre hier wohl eine gute Beschreibung.
Hinten gibt es einen Anschluss für Ethernet oder USB und natürlich dem Netzkabel.



Vorne mussten zunächst noch zwei Kunststoffteile für das Papierfach angebracht werden.
Es passen 150 DIN-A4 Seiten in den Schacht rein.



Außerdem ist vorne noch eine Anzeige für den Tonerfüllstand zu sehen.
Oben links am Drucker sind die Bedientasten und auch das Display zu sehen.



Der Toner ist bereits vom Werk aus in den Drucker gefüllt und soll laut HP für ca. 5000 Blatt ausreichen (bei 5%iger Deckung)
Dann muss der Drucker mit dem Netzstecker mit Strom versorgt werden und fährt dann selbständig hoch. Dies kann einige Minuten dauern, da er zunächst das System mit Toner versorgen muss. Nachdem dies passiert ist, sollte man sich die nötige Software installieren.

Ich habe mir auf meinem Android Smartphone die HP-Smart App installiert. Zusätzlich wird noch eine Plugin-App von HP benötigt, die aber dann automatisch zur Installation vorgeschlagen wird.



Dann habe ich die HP App geöffnet und nach einem neuen Drucker gesucht.
Hier musste ich dann noch mein Wifi-Kennwort hinterlegen und dann wurde mir der HP Neverstop auch schon angezeigt.

Nachdem ich dies gemacht hatte, habe ich mir auf meinem Windows 10 Notebook im Microsoft-Store die HP Smart App installiert. Sobald ich diese dann geöffnet habe, war der Drucker bereits zu sehen und ich musste hier nur noch drauf klicken. Wahrscheinlich war das so, da ich Ihn schon über das Smartphone verbunden hatte. Einfacher ist eine Druckerinstallation denke ich nicht möglich.
Sowohl die Windows-App als auch die Handy-App sind in einer „Kachel-Optik“ aufgebaut.
Hier lassen sich alle wichtigen Dinge einstellen und erledigen.




Die Einbindung in unser Heimnetzwerk war ebenfalls kinderleicht und bedarf keinen besonderen Kenntnissen.

Besonders interessant an dem Drucker finde ich die Toner-Tank-Technologie.
Sollte der Toner nach den 5000 Seiten mal leer sein, kann ein Ersatz Toner Kit bestellt werden. Hierbei handelt es sich nicht wie üblicherweise um eine komplette Tonerkartusche, sondern lediglich um ein Nachfüll-Kit, das in die entsprechende Öffnung am Drucker eingesteckt und der Toner dann eingefüllt wird. Lt. HP soll dies eine Kostenersparnis von bis zu 60% mit sich bringen und ein umweltfreundlicher sein.
  


Die Nachfüllpatrone hat die Kennung HP 143A und ist einzeln oder im Doppelpack erhältlich. Deine Nachfüllpatrone reicht für ca. 2500 Seiten. Wenn der Tonertank am Drucker komplett leer ist, passen insgesamt 2 Füllungen rein.


Bei den ersten Drucktests war ich von den Ergebnissen hin- und hergerissen.
Der erste Druck war eine Testseite mit einigen Grafiken. Nachdem ich den Druck gestartet habe, vergingen nur wenige Sekunden bis der Drucker die Seite fertig ausgedruckt hatte.
Das Ergebnis war hier auf dem ersten Blick in Ordnung.

 Als ich mir den Druck aber genau angeschaut hatte, musste ich feststellen, dass in einige Grafiken doch deutliche Streifen zu sehen waren, die dort nicht hingehören. Hier ist also noch Luft nach oben.



Beim Druck von Textdokumenten zeigt der Neverstop aber seine ganze Klasse. Die Seiten werden sehr schnell ausgegeben (20 Seiten/Minute) und die Buchstaben waren auch sehr scharf und deutlich abgegrenzt zu sehen. Genau so stelle ich mir ein perfektes Druckergebnis vor. Da ich den Drucker hauptsächlich für das Homeoffice verwende und dort meist auch Textdokumente gedruckt werden, ist das für mich also alles in Ordnung.

Nach den ersten Drucktests vom Notebook, habe ich dann noch Seiten über die HP Smart App vom Android Handy aus gedruckt. Dies ging auch intuitiv und schnell. Drucke lassen sich sowohl über die App als auch vom Dokument selber aus starten. Als Erstes habe ich nochmals die selbe Seite mit den Grafiken gedruckt um zu sehen ob das Ergebnis besser wird. Leider waren dann auch hier dieselben Streifen zu sehen.
Beim Druck einer einfacheren Grafik (schwarzer Kreis) gab es diese Streifen dann aber nicht.



Man kann über die Smartphone App aber auch den Google Cloudprint-Dienst nutzen, sodass man sogar von unterwegs Druckaufträge an den Drucker senden kann. Dies funktioniert ebenfalls problemlos.

Natürlich kann das Gerät nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen.
Kopieren geht ganz einfach über das Bedienfeld und dem großen Display oben am Drucker.




Man öffnet die Klappe am Drucker, legt die Kopiervorlage auf das Glas und gibt im Bedienfeld die Anzahl der Kopien ein (max. 99)
Dann drückt man auf die Kopiertaste und der Vorgang wird gestartet. (ca. 14 Seiten/Minute)





Auch das Scannen von Seiten ist möglich. Sowohl über die Handyapp als auch von der Notebook-App ist dies sehr einfach möglich. Nachdem das Dokument mit nur einem Mausklick eingescannt wurde kann man wählen, ob man es als PDF oder als Bilddatei abspeichern möchte. Die Ergebnisse sind für mich vollkommen ausreichend. Hauptsächlich scanne ich damit Kaufbelege ein um diese dann zu archivieren.



WICHTIG: Ein Duplexdruck (also beidseitiges Drucken) ist bei diesem Drucker leider NICHT möglich, was ich sehr schade finde.


3. Ergebnis/Fazit

Mein Fazit über den HP Neverstop 1202nw fällt gut (aber nicht sehr gut) aus.

Auch wenn ich das Gerät als Testprodukt erhalten habe ist dies meine eigene Meinung. HP zeigt mit dem Neverstop und der Tonertank-Technologie neue Wege die es zukünftig bestimmt auch noch in anderen Geräte in ähnlicher Form geben wird. Was mir aber an diesem Drucker sehr fehlt ist die „Duplex-Druckfunktion“. Diese gehört einfach bei einem Gerät in dieser Preisklasse mit dazu. Ob das an der Technologie mit dem Tonertank liegt, kann ich leider nicht genau sagen.



Alle Funktionen lassen sich sehr einfach und völlig intuitiv bedienen. Hier hat HP wirklich einen sehr guten Job gemacht. Die Apps (Notebook/Handy) sind sehr ähnlich aufgebaut und sind ebenfalls einfach in der Handhabung.
Durch die Tonertank-Technologie lassen sich die Druckkosten auf ca. 1 Cent / Seite reduzieren (bei 5%iger Deckung) das ist natürlich schon super. Gerade für Vieldrucker ist dies ein echtes Kaufkriterium. Meiner Meinung nach passt hier das Preis/Leistungsverhältnis. Bei der Druckqualität gibt es einen kleinen Abzug in der B-Note, da einige Grafiken mit deutlichen Strichen ausgedruckt wurden.
Wer aber (so wie ich) viele Textdokumente druckt, so wie ich aktuell im Homeoffice, der sollte sich den Drucker mal näher anschauen. Geeignet ist das Gerät für Kleinbetriebe oder private Vieldrucker. Von mir gibt es hier (mit den Einschränkung – kein Duplexdruck) eine Kaufempfehlung.


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Sonntag, 28. April 2019

Kompakter S/W W-Lan Laserdrucker von Ricoh - SP 277NwX


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In diesem Bericht geht es um den schwarz/weiß Laserdrucker SP 277NwX von der Firma RICOH. Dieser wurde mir von OfficePartner kostenfrei für diesen Test zur Verfügung gestellt. Nachstehen die Fragen von Office-Partner und meine Antworten.

Produktlink:
https://www.office-partner.de/ricoh-408157-7505052



a. Ausgangslage des Tests

a-a. In welchem Umfeld haben Sie den Laserdrucker getestet? (Z. B. Zuhause, Büro)
Der Drucker wurde für den Test in meinem Büro getestet und wird wohl später von unserem Sohn für sein Studium verwendet.
a-b. Wie viele Personen nutzen den Drucker?
Wir sind ein 5 Personenhaushalt in dem eigentlich täglich irgendwelche Druckaufgaben anstehen. Bei 3 schulpflichtigen Kindern sowie beim sonstigen Papierkrieg kommt da schon einiges zusammen.
a-c. Welche Eigenschaft ist Ihnen an einem Drucker besonders wichtig?
Mir gefällt bei dem Drucker die unkomplizierte Handhabung, das gestochen scharfe Druckbild 1200x600 dpi und die kompakte Bauform (BxTxH=402x360x165 mm)
a-d. Wie hoch ist Ihr Druckvolumen pro Monat?
Wir drucken im Monat so ca. 300 – 500 Seiten
Da der Toner für bis zu 2600 Seiten ausreicht, fällt der Tonerwechsel dann nicht so häufig an.
a-e. Was genau drucken Sie (Text/Bilder)?
Hauptsächlich werden Texte, Dokumente, hin und wieder aber auch Grafiken bzw. Bilder ausgedruckt. Zu 80% sind es aber ganz normale Texte die damit gedruckt werden.
a-f. Nutzen Sie die Möglichkeit über mobile Endgeräte (Smartphone, Tablet) auszudrucken?
Eigentlich verwende ich auch meine mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets für den Druck, aber leider habe ich es mit der installierten Ricoh App nicht geschafft einen Druck erfolgreich zu starten. Die App müsste dringend verbessert werden. Das kenne ich von anderen Herstellen viel besser gelöst. Auch eine Google Cloud Print Verbindung konnte ich nicht wie in der Bedienungsanleitung beschrieben einrichten. In der Software konnte ich den Reiter „Google Cloud Print“ nicht finden.
b. Der Test
b-a. Inbetriebnahme und Installation des SP 277NwX

Der Drucker kommt gut verpackt geliefert.
Im Lieferumfang befindet sich:
1x Drucker
1x Kunststoffabdeckkappe für das Papierfach (Rückseite)
1x Netzstecker
1x Installationsanleitung inkl. CD-Rom



Das Gerät fühlt sich überhaupt nicht billig verarbeitet an und macht einen robusten und gut verarbeiteten Eindruck.


Zunächst mussten die ganzen Sicherungsklebestreifen entfernt werden.
Dann entnimmt man die Tonerkartusche und schüttelt diese 5-6 mal, damit sich der Toner darin gut verteilt. Danach setzt man diesen wieder in den Drucker ein.


Als nächstes muss die Papierschublade auf das korrekte A4 Papierformat eingestellt werden. Hierzu gibt es einen Schieberegler sowie zwei seitliche Arretierungen die man in die 2. Kerbe stellen muss, damit die Schublade etwas länger wird. 

Nach dem Einsetzen der Schublade steht diese auf der Druckerrückseite etwas raus. Hierfür ist dann die mitgelieferte Kunststoffabdeckung vorgesehen.

Sind diese Schritte alle erledigt, steckt man das Netzkabel und ggf. ein USB-Kabel (das nicht mitgeliefert wird) an und verbindet den Drucker mit dem Rechner. Vorher sollte man am Rechner noch die Installations-CD einlegen und den Treiber installieren.

b-b. Verständlichkeit der Betriebsanleitung
Die mitgelieferte Installations-Anleitung ist einigermaßen gut aufgebaut. Allerdings sind einige Punkte nicht so ganz klar. Besonders die Installation über das Wlan habe ich so zunächst nicht hinbekommen. Die auf der CD-befindliche Anleitung ist sehr umfangreich und ausführlich. Allerdings habe ich dort den Punkt „Google Cloud Print“ Installation gefunden den ich so aber nicht durchführen konnte.

b-c. Einbindung ins Netzwerk
Hier bin ich leider auf einige Probleme gestoßen.
Die Verbindung als Netzwerkdrucker über das LAN Kabel oder über USB war kein Problem.
Bei der Wifi-Verbindung habe ich doch einige Anläufe gebraucht, bis es dann wie von Geisterhand geklappt hat. Was ich da genau gemacht habe, dass die Verbindung dann aufeinmal da war kann ich gar nicht mehr genau sagen.
Allerdings konnte ich keine „Google Cloud Print“ Verbindung herstellen, was bei uns als Chromebook Nutzer doch sehr wichtig wäre. In der Anleitung steht, dass es hierzu einen extra Reiter in der Software gibt, den ich aber leider nicht finden konnte.

b-d. Test der Druckqualität, mit Angabe darüber, was Sie ausgedruckt haben (Text, Bilder)
Die Druckqualität hat mich von dem kompakten Drucker sehr überzeugt.
Sowohl beim Textdruck, als aber auch bei Bildern war die Druckausgabe sehr scharf und gut abgegrenzt. Im Vergleich zu einem Wettbewerbsdrucker mit dem ich dieselben Drucke erstellt habe, hat hier der Ricoh Drucker ganz klar das bessere Druckbild.



b-e. Ausdruck über ein mobiles Endgerät
Leider hatte ich hier meine Probleme. Als Google Cloud Print Drucker konnte ich das Gerät erst gar nicht einbinden und auch über die nicht sehr gelungene App von Ricoh hat das nicht geklappt. Für mich in der heutigen Smartphone Generation ein ganz klares „No Go“. Sowas muss sofort klappen. Eine Verbindung per NFC oder QR-Code ging gar nicht. Lediglich mit der Eingabe über die IP-Adresse konnte eine Verbindung zur App hergestellt werden. Hier konnte ich dann eine Testseite oder eine Wartungsseite ausdrucken. In den mobilen Geräte konnte ich dann den Drucker manuell über die IP Adresse hinzufügen und dann auch dort drucken. Aber über die App oder als Cloud-Print Drucker ging das definitiv nicht bei mir.


c. Fazit
c-a. Wie zufrieden sind Sie mit der Druckqualität?
Hier trumpft der Ricoh SP277NwX auf. Ich bin sehr zufrieden mit dern Qualität der ausdrucke. Auch die Geschwindigkeit der Ausdrucke sowie die Geräusche sind vollkommen ausreichend.


c-b. Empfinden Sie die Handhabung mit dem Laserdrucker als bedienerfreundlich?
Ist der Drucker mal korrekt verbunden und als Standarddrucker eingerichtet, dann ist die Handhabung ein Kinderspiel. Die 150 Seiten die in das Papierfach rein gehen sind vollkommen ausreichen und auch die manuelle Papierzufuhr für z.B. einen manuellen Duplexdruck funktioniert einfach. Auch die Bedienelemente am Drucker sind sehr einfach gehalten und lassen keine Fragen offen.

c-c. Ist der s/w-Drucker eine Hilfe in Ihrem Alltag?
Durch seine kompakte Bauweise passt er prima bei mir auf dem Schreibtisch. Daher verwende ich den Drucker sehr häufig für schnelle Dokumentenausdrucke und Briefe etc.
Deshalb ist er ein echter kleiner Helfer für den ganz normalen täglichen Einsatz.
c-d. Welche Meinung haben Sie von dem Preis-Leistungs-Verhältnis des SP 277NwX?
Bis auf die Kleinigkeit mit der App die nicht gelungen ist, bin ich mit dem Drucker sehr zufrieden. Der Preis liegt derzeit zwischen 70-90€ und ist aus meiner Sicht nicht zu hoch angesetzt, da der Toner für bis zu 2600 Seiten ausreicht.
c-e. Würden Sie den SP 277NwX weiterempfehlen oder kaufen?
Sollte man keinen Bedarf an Scanner an einen Scanner oder einen Farbdrucker haben, so kann ich den Ricoh SP277 NwX als kompakten Drucker weiterempfehlen. Er macht einen sehr robusten Eindruck und hat ein sehr schönes Druckbild.

Von daher bekommt er von mir 4,5 Sterne (aufgerundet werden es dann 5 Sterne)



Ich möchte mich hiermit nochmals recht herzlich bei Office-Partner für das zur Verfügung stellen dieses Testgerätes bedanken. Der Testbericht spiegelt meine eigene, freie Meinung wieder und wurde dadurch nicht beeinflusst.
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