Montag, 19. Oktober 2020

Fellowes AutoMax 100M - toller Aktenvernichter fürs HomeOffice

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Ich durfte als Produkttester den Fellowes AutoMax 100M die letzten Wochen kostenlos unter die Lupe nehmen.

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Da ich schon seit einigen Monaten ausschließlich aus dem HomeOffice arbeite, aber unser ganzer Workflow noch sehr, sehr weit von einem papierlosen Büro entfernt ist, fällt bei mir jede Menge Papiermüll mit sensiblen Daten an. Bisher habe ich dies immer so gut es ging mit der Hand zerkleinert, aber das ist bei der Menge keine Dauerlösung.

Das Gerät wird in einem sehr großen Karton geliefert und hat auch ein gutes Eigengewicht.

Mit im Karton ist noch eine Bedienungsanleitung die man vor dem Betrieb natürlich überfliegen sollte.

Optisch macht das Gerät einen guten und stabilen Eindruck. Unten sind 4 Lenkrollen angebracht, damit man es auch schieben kann. Es besteht außen aus schwarzen Kunststoff und das Design wirkt modern.





Oben sind die Einzüge und die Bedienelemente bzw. LED-Lämpchen zu sehen.



Links oben am Gerät ist der Ein/Ausschalter.

Auf der Rückseite geht das Netzkabel mit ausreichender Länge ab.

Vorne am Gerät lässt sich der Auffangbehälter komplett entnehmen.

Dieser hat eine sehr große Auffangfläche, sodass man hier nicht immer schon nach ein paar Seiten den Behälter leeren muss.

Man kann bei dem AutoMax 100M zwei unterschiedliche Papiereinzüge nutzen.

Der vordere Einzug ist der Einzeleinzug, mit dem man bis zu 10 Seiten auf einmal vernichten kann.

Hier lässt sich auch eine Kreditkarte zerkleinern.



Und im hinteren Einzug können Papierstapel bis zu 100 Seiten eingelegt werden. Hier wird dann jede Seite einzeln nacheinander eingezogen und vernichtet.



Das Gerät hat einen sehr leistungsstarken und relativ leisen Motor. Natürlich gibt es aber trotzdem noch eine gewisse Geräuschentwicklung, die alleine schon durch das Zerkleinern des Papiers entsteht. Im Büroalltag empfand ich die Geräusche allerdings als nicht störend.

Die Papierseiten werden nach der Norm P4 zerkleinert. Das sind kleine Stücke mit einer Abmessung von 10x5mm. Hier müsste man also schon sehr, sehr viel Zeit aufbringen um da wieder eine komplette Seite zusammenzusetzen. Daher ist das für mich als Sicherheit vollkommen ausreichend.



Man kann mit dem Gerät auch mit Heftklammern zusammen getackerte Seiten sowie Seiten mit Büroklammern zerkleinern. Ich selbst würde das zwar nie freiwillig machen, aber der Hersteller gibt an, dass es möglich ist. Das Gerät sollte nicht länger als 15 Minuten am Stück verwendet werden. Danach muss es für 35 Minuten wieder abkühlen. Außerdem verfügt der Aktenvernichter über einen Schutz bei Verstopfung. Sobald er blockiert stoppen die Walzen und man kann Sie in die andere Richtung laufen lassen um zu versuchen die Verstopfung wieder zu lösen.

Ich kommen mit dem Gerät im Arbeitsalltag sehr gut klar. Sensible Daten wie Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Adressdaten, E-Mail oder Bestellungen die nicht mehr benötigt werden, sammle ich in einem Karton und lege diese einmal abends in den hinteren Einzug und starte das Gerät. Dann werden die Seiten selbständig zerkleinert ohne dass ich mich darum kümmern muss.



Für mich ist dieser Aktenvernichter eine echte Hilfe und ich bin beruhigt, da nun niemand mehr mutwillig an wichtige Daten kommen kann, wenn er unsere Papiertonne durchsucht.

Von daher kann ich das Gerät für alle empfehlen, die so wie ich noch viel Papier zu vernichten haben. Egal ob Homeoffice oder kleines Büro.




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